
Das Krisenmanagement-System nach ISO 22361 unterstützt Organisationen dabei, widerstandsfähig gegenüber Krisen zu werden und sich kontinuierlich an neue Herausforderungen anzupassen. Die erfolgreiche Umsetzung erfordert jedoch eine strategische Planung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine starke Kultur der Resilienz. Herausforderungen wie mangelnde Akzeptanz, Ressourcenengpässe und externe Abhängigkeiten können durch gezielte Massnahmen und ein iteratives Vorgehen überwunden werden.
Grundprinzipien der Resilienz gemäss ISO 22316:
Schritte zur Gestaltung des Systems:
Analyse des organisatorischen Kontexts:
Risikomanagement:
Strategieentwicklung:
Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten:
Schulung und Sensibilisierung:
Kommunikation und Zusammenarbeit:
Überwachung und Verbesserung:
Umsetzung des Systems:
Kulturelle Akzeptanz:
Fehlende Priorisierung:
Komplexität der Organisation:
In grossen Organisationen mit vielen Abteilungen ist die Koordination und Integration des Systems anspruchsvoll.
Ressourcenmangel:
Mangel an klaren Metriken:
Externe Abhängigkeiten:
Dynamik und Unsicherheit:
Regulatorische Anforderungen:
Technologische Herausforderungen:
Top-Management-Einbindung:
Stakeholder-Integration:
Iterativer Ansatz:
Schulung und Kommunikation:
Technologische Unterstützung:
Regelmässige Audits und Simulationen:



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